Der Podcast für Soziale Organisationen mit Zukunft
00:00:01: Herzlich willkommen
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00:00:02: zum ID Quadrat Podcast.
00:00:06: Heute sowas wie eine kleine Zwischenepisode, oder vielleicht auch danach.
00:00:11: jetzt muss ich mal gucken wann sie überhaupt ausgestrahlt wird.
00:00:14: wir befinden uns ja eigentlich noch in der Podcast-Staffel zum Thema Fachkräftemangel in der sozialen Arbeit.
00:00:20: aber heute freue ich mich dass Stefan Gesmann weil wieder eingecheckt ist hier bei mir.
00:00:26: er war schonmal da.
00:00:27: es gibt eine Episode mit dir Stefan zum Thema Weiterbildung und also das war ganz am Anfang Corona Zeit und so weiter haben wir uns da mal drüber unterhalten.
00:00:38: Und heute geht es um eine ganz spezifische Weiterbildung, und zwar den Hochschul-ZWKS Systemisches Sozialmanagement Den wir beide zusammen anbieten, deswegen müssen wir mal gucken.
00:00:48: Wahrscheinlich wird das heute kein so ein Frage-Anfortspiel sondern irgendwie miteinander mal schauen.
00:00:54: und in den Beschreibung zum Kurs steht drin dass du beobachtet oder ihr bei der Beschreibungen von diesem Kurs beobachtet habt dass sich das systemische Denken in der sozialen Arbeit Hierarchie-Ebene zu Hierarchi-Ebene, also so weiter hoch man steigt.
00:01:16: Also umso höher man steigt, umso mehr verflüssigt sich das?
00:01:20: A.)
00:01:21: Was genau meinst du damit?
00:01:22: und
00:01:22: B.)
00:01:24: Kannst du das irgendwie festmachen?
00:01:26: Wo erkennst du es dran?
00:01:28: Ja erst mal Danke dass für mich eingeladen hast.
00:01:30: ich freue mich hier zu sein und mit dir mal ein bisschen auf unser Kurskonzept zu gucken und das was du gerade beschreibst war im Grunde und vor vielen, vielen Jahren unsere Grundbeobachtung damals gemeinsam mit meinem Kollegen Joachim Märchel.
00:01:44: Dass wir beide die Beobachtungen geteilt haben.
00:01:48: in Organisationen der Sozialarbeit sitzen häufig Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeitern in der Führungsetage, die eigentlich von Grund auf ein sehr solides system theoretisches Wissen haben.
00:01:58: Das heißt im Studium lernt man sich mit Systemtheorie auseinanderzusetzen mal mehr, mal weniger Freude.
00:02:05: Man weiß, was so etwas wie eine zirkuläre Frage ist.
00:02:07: Die Wunderfee kennt jeder!
00:02:09: So das heißt wir haben eigentlich ein sehr solides Fundament an systemtheoretischen Wissen in der Praxis auch in Kontakt mit Klientinnen und Klienten.
00:02:17: Wenn jetzt aber die gleichen Personen dir also empfehlt wie selbstverständlich solche Ansätze ansetzen wenn die jetzt in der Hierarchie nach oben wird schien dann so unsere Beobachtung verflüssigt sich tatsächlich dass ein bisschen das heißt du landest irgendwann in der Teppichetage einer Organisation Und das, was du eigentlich an system theoretischem Wissen abgespeichert hast ist dann scheinbar irgendwie weg.
00:02:38: Das fanden wir damals interessant und haben uns gefragt es könnte der Grund dafür sein und möglicherweise ist es den geschuldet dass wir gut im Kontakt mit Klientinnen und Klienten unser system theoretisches Wissen berufen können.
00:02:51: Es aber in einer oder anderen Stelle vielleicht nur einen kleinen Stubbs braucht wenn wir das auf eine andere Referenz Ebene übertragen auf Organisation als ein Spezialtypus von sozialen System.
00:03:03: Ich würde direkt mit zwei Aspekten anschließen.
00:03:07: Vielleicht doch eine ganz kurze Vorstellung, wer bist du?
00:03:11: Was machst Du sozusagen daran anschließend an diese total spannende Frage nach oben verflüssigt sich das systemische Verständnis.
00:03:20: also wer bist Du?
00:03:21: kombiniert mit der frage Gibt es einen Unterschied zwischen systemisch und systemtheoretisch?
00:03:28: Also Wunderfrage, systemische Fragetechniken.
00:03:32: Es gibt ja alle möglichen systemischen Angebote in der Welt, in der man systemische Familienberatung und was weiß ich alles... Und was ist das System theoretische?
00:03:43: weil du das jetzt gerade zwei-drei mal angesprochen hast?
00:03:47: Also gar nicht so eine einfache Frage.
00:03:49: Ich fange mit dem einfacheren Teil an zu sagen, wer ich bin.
00:03:51: Mit zweitausendfünfzehnt Professor an der Fachhochschule Münster am Fachbereich Sozialwesen bin da wissenschaftlicher Leiter auch für das Fortbildungsinstitut und ungefähr genauso lange seit zehn, elf Jahren arbeite ich als Berater im Feld.
00:04:07: Und habe das dütze Organisationen der soziale Arbeit bei Entwicklungsprozessen.
00:04:12: Ich hab mich sehr früh mit Systemtheorien und Management Fragen auseinander gesetzt hat damals dazu renoviert Bei Fritz Ziegnon in Berlin, meine systemische Organisationsberaterausbildung gemacht und bin da irgendwie kleben geblieben.
00:04:27: In diesen Posten ist der System Theorie.
00:04:29: das war dann auch das Fundament für das Buch was wir damals mein Kollege Joachim Märche nicht dazu geschrieben haben und den Kurs, den wir hier entwickelt haben.
00:04:37: so jetzt hast du gerade gefragt.
00:04:38: seit der Unterschied zwischen system theoretisch und systemisch?
00:04:41: Da scheiden sich die Geister.
00:04:42: wenn ich das jetzt eindeutig beantworten würde würde ich sicherlich von irgendeiner der Seiten etwas auf die Finger bekommen.
00:04:48: Ich will es vielleicht eher so beantworten wie ich in der Praxis war.
00:04:51: Dort nehme ich häufig wahr, dass das was eigentlich als Systemtheorie bezeichnet wird oder was dahinter steckt verkürzt als systemisch betrachtet wird oder bezeichnet wird.
00:05:01: also wir haben da hinter eine Theorie Und die wird in der Praxis mit Behandlungsanforderungen verknüpft und dann werden Dinge schnell systemisch benannt.
00:05:11: Das heißt wir haben sowas wie systemische Gesprächstechniken, das ist die von mir schon zitierte Wunderfrage oder zirkuläre Fragen.
00:05:18: Wenn du die Menschen aber fragst, warum sie diese Methode oder Technik genanntlich anwenden.
00:05:23: Was die dahinter liegende Theorie ist dann so mein Eindruck wird es manchmal ein bisschen dünner.
00:05:28: Deswegen bevorzuge ich es von der system theoretischen Betrachtungsweise zu sprechen weil auch das schwierig ist, weil es gibt nicht die eine Systemtheorie.
00:05:37: wir haben uns hier insbesondere die Neuro-Systemtheorie für die Klasse Human vorgenommen Die tatsächlich einen Theoriewerk anbietet um soziale Phänomene, also auch verschiedene Tationsprozesse mit Klientinnen und Klienten.
00:05:48: Aber halt auch soziale phänomenen Organisation, die regelleitet beschreiben zu können um daraus im besten Fall dann Orientierung für Leitungskräfte im Feld der sozialen Arbeit ableiten zu können.
00:06:02: Okay, also quasi die Systemtheorie sozusagen so was wie eine Hintergrundfolie.
00:06:08: Die die ganze Zeit sozusagen in dem Kurs auch mitläuft oder im gesamten System theoretischen Denken, das dann aber eben oft als systemisches Denken ein bisschen verkürzt.
00:06:18: dann auch dargestellt wird an der einen oder anderen Stelle.
00:06:21: Jetzt hattest du Niklas Luhmann angesprochen, also wer Lust hat oder wer nicht schlafen kann ja?
00:06:26: Der kauft sich am besten Bücher von Niklas Luhmann, legt sich die unter das Kopfkissen und kann ihn dann lesen.
00:06:31: Jetzt gibt es aber hier ein Zitat im Untertitel von diesem Kurs Das Unsteuerbare Steuern.
00:06:38: in meinen Augen Rudolf Wimmer glaube ich vor dem Ursprung her.
00:06:47: hat es damit auf sich?
00:06:48: Und wo knüpft das sozusagen an diese ja systemtheoretischen Perspektiven und so weiter an.
00:06:53: Ja, also dass unscheubbares Steuern zu wollen hört sich erst mal paradox an und eigentlich geht's genau darum auch.
00:06:59: Da steht Sinnbildlich für die Paradoxien, die wir im organisationalen Alltag an unterstrittigsten Stellen beobachten können wenn wir halt mit der entsprechenden Aufmerksamkeit da doch rein gucken.
00:07:09: Also wenn du dir das mal anschaust Wir sollen in Organisation häufig einerseits zum Beispiel sehr schnell sein und gleichzeitig sollen wir halt unglaublich kundlich unsere Arbeit machen.
00:07:20: Soll zur Sorge dafür tragen, dass Mitarbeitende sich an die Organisationen ankoptern, sich mit dem Purpose, mit dem Sinn der Organisation identifizieren?
00:07:28: Und auf der anderen Seite musst du Sorgen dafür tragen das sie irgendwie austauschbar bleiben.
00:07:32: Du musst den Mitarbeitenden uns vertrauen, gleichzeitig musst du sie irgendwie kontrollieren.
00:07:36: also auch da übrigens für ein Sozialarbeiter, für eine sozialarbeiterin alles... Ein alter Hut, also doppelte Mandate lernt man quasi im ersten Semester soziale Arbeit.
00:07:45: Aber diese Phänomene können wir auch auf Organisationen übertragen.
00:07:48: Wir haben es ständig mit paradoxen Anforderungen zu tun und eine dieser Paradoxien oder so ein Art Metaparadoxie für mich ist, dass du als Managerin oder als Manager die Herausforderung hast das dir Steuerungsverantwort übertragen wird für einen Gegenstand von der Organisation, die du intensional also zielgerichtet kaum steuern kannst.
00:08:09: Und mit dieser Paradoxie stimmen wir ein bisschen im Untertitel.
00:08:11: Wir wollen neugierig machen, wollen irritieren und vielleicht auch frühzeitig den Fokus dahin lenken wo ja unserer aus unserer Perspektive halt wichtig ist auf dieses Phänomen der Paradoxien und wie man sich einigermaßen gut zwischen diesen jeweiligen Proen einpendeln kann weil das was die Paradoxik ja auszeichnet ist du kannst nie nur auch eine Seite gehen.
00:08:31: Okay und das sozusagen würde dann auch an der Stelle den Kurs von einem normalen Management-Kurs unterscheiden.
00:08:42: wo gehen, also sagen wir mal ein bisschen überspitzt formuliert aber eben vermittelt wird okay hier sozusagen zweckrationales denken und handeln.
00:08:49: Hier von A nach B und dann müssen wir das machen wie eine Maschine und an der Stelle würde zu sagen ok das ist vielleicht dann der Unterschied dazu was so einen Kurs oder diesen Kurs davon unterscheidet.
00:09:03: Also du hast gerade ja schon einen Symbol aufgemacht, dieses häufig implizierte Verständnisorganisation eher so wie Maschinen zu betrachten.
00:09:11: Und wenn du fragst was ist jetzt ein zentraler Unterschied?
00:09:13: Unser ist das gut, dass wir uns genau davon distanzieren.
00:09:17: die Welt wäre so einfach in Organisationen wie so Maschins funktionieren.
00:09:20: aber jeder der oder jede die Steuerungsverantwortung hat weiß, dass das häufig nicht der Fall ist und dann ist man häufig in der Praxis sehr frustriert Und im Zweifel meint man dann das Gleiche, einfach noch Dollar zu machen.
00:09:32: Und stattdessen versuchen wir mit diesem großnah alternativen Betrachtungsweise anzugebten Organisationen halt eher in die Kategorie der lebenden Systeme – ja, Quizizer formuliert, den Leben voraussetzenden System einzuordnen und damit können wir einen Kniff machen, der jetzt irgendwie keine Raketenkunst ist aber der trotzdem dem ein oder anderen vielleicht nochmal Augen öffnen kann und zwar dass wir Phänomene, die wir im Umgang mit lebenden Systems kennen Wenn man einen Hund hat oder wenn man eine Partnerin und ein Partner hat, hat man da schon einen reichen Erfahrung statt.
00:10:05: Solche Phänomene kann man halt auch auf Organisationen übertalen Und spätestens wenn man versucht Kinder zu erziehen dann wird man die Paradebe dazu finden wenn man Organisationen versucht zu steuern.
00:10:16: Beides ist nur begrenzt möglich Und trotzdem ist es nötig.
00:10:23: Hast du ein konkretes Beispiel dafür?
00:10:25: Also wenn das sozusagen auf ne ja also sagen wir mal typische Führungsaufgaben im Kontext der Sozialwirtschaft, also je nach Organisationsgröße wird man sich irgendwie mit Personal zu tun haben oder mit Teamkonflikten oder auch mit dem Thema Strategie, Strategieentwicklung und so weiter.
00:10:43: Hast du da irgendwie sowas Konkretes wo man das dran festmachen kann?
00:10:45: Oder wo man sie sehen kann?
00:10:47: Okay!
00:10:47: Da wird es deutlich dass das doch ein bisschen anders funktioniert als eine Maschine.
00:10:53: Also der Unterschied ist möglicherweise schon darin zu beobachten, dass wir bei Fragen im Umgang mit Personal vielleicht anders draufgucken als klassisches Management.
00:11:06: aus einer system.
00:11:06: theoretischen Perspektive würden wir den ganzen Menschen ja nicht als Teil der Organisation betrachten.
00:11:12: Das wird immer ein bisschen befrenklich, sondern wir würden den gesamten Menschen erstmal die Umwelt verordnen Und die Person koppelt sich lediglich über ihre Rolle an das Organisationssystem und bringt halt im Zuge ihrer Rolle diese Dinge ein, an der sie denkt, dass die Organisationen die erwartet.
00:11:29: Im Gegensatz bekommt sie Geld dafür.
00:11:31: Das heißt mit der Kurwandel, die dahinter steht.
00:11:33: Wenn wir jetzt system theoretisch auf solche Fragen von Personalgruppen dann würden wir immer davor warnen, Personal mit den gesamten Menschen gleichzusetzen?
00:11:43: Wie gesagt, die Kritik eines Systemtheories ist manchmal das Situation an der Stelle Menschen feind.
00:11:48: Das ist nicht weiter das genaue Gegenteil für den Fall.
00:11:52: Es schützt den Menschen weil wir halt nie mit all dem was ja aus, was uns ausmacht in die Organisation reingezogen werden sollten oder dürften sondern halten nur mit denen für die die Organisationen uns auch anhäuert.
00:12:04: und von daher würden wir so eine system theoretischen Perspektive rund um das Thema Personal also da schon unterschied machen dass wir sagen würden der ganze Mensch Teil der Umwelt und wir fokussieren uns auf seine Kommunikationsleistung, die sehr stark gar nicht so sehr von dem Einzelnen sondern von den Verhältnissen der Organisation geprägt werden.
00:12:23: Das heißt also jetzt um es noch mal konkreter zu machen du hast eine schwierige Mitarbeiter oder einen schwierigen Mitarbeiter?
00:12:29: Wenn wir jetzt system theoretisch uns damit auseinandersetzen würden dann würden wir vielleicht an dieser Stelle schon einmal kurz auf eine Metaebene wechselnd uns fragen das heißt eigentlich schwierig hier.
00:12:38: Also warum ist er denn schwierig oder die schwierigst?
00:12:41: Welche beobachtbaren Phänomene liegen denn dahinter, die uns zu der Erkenntnis leiten lassen?
00:12:45: Dass das schwierig sein könnte.
00:12:47: Was würden andere Beobachter dazu sagen?
00:12:49: Fände ich es auch schwierig.
00:12:52: Wenn wir nach wie vor der Meinung sind, dass ist schwierig das Verhalten dann würden wir der Frage nachgehen was sind den möglichen Hypothesen dafür.
00:13:00: also liegt das jetzt wirklich im psychischen System begründet oder sind es vielleicht Wechselwirkungen mit den sozialen System, Menschen verhalten sich häufig in unterschiedlichen sozialen Systems einfach anders.
00:13:12: Und damit hätten wir so theoretisch wie das anhört ganz praktisch ein paar mehrere ganz großen Anfangszeichen mehr Rehebel die wir uns angucken könnten um zu intervenieren und um das vermeintliche Problem einer schwierigen Mitarbeiterin oder eines schwierigen Mitarbeiters im besten Fall positiv beeinflussen zu können.
00:13:31: quasi das was ja immer wieder, also sehr lebe ich auch.
00:13:34: Immer wieder hätten wir Mitarbeitenden mit einer anderen Haltung oder wir brauchen eine Kultur die auf die aktuellen Begebenheiten und so weiter einwirkt würde dann quasi an der Stelle die systemtheorische Perspektive sagen naja lass uns mal weg von den einzelnen Mitarbeitendinnen hinzu.
00:13:55: wie sind denn eigentlich die Verhältnisse gestaltet?
00:13:57: Die dann dazu führen dass sich die Menschen in Organisationen in ihren Rollen so verhalten, wie sie sich verhalten und wo an welchen Hebeln sozusagen könnte man ansetzen oder?
00:14:09: Ja genau ganz genau.
00:14:10: Und damit enthohnt man ein bisschen diesen Haltungsbegriff in der sozialen Arbeit.
00:14:14: also ich bin ja selbst auch von so Haus aus Sozialarbeiter und natürlich ist sowas die Haltung wichtig beim Mitarbeitern.
00:14:19: das ist normativer Kompass der immer wieder die Entscheidung von Organisationsmitglieder beeinflusst wenn Sie nicht die nötige Orientierung durch den Formalschutz bekommen Und daher ist Haltung wichtig?
00:14:30: gar keine Frage.
00:14:32: Ich beobachte aber, dass dieser Begriff halt so inflationär verwendet wird und versucht dann immer ein bisschen dagegen zu erhalten ... Weil diese Haltungsbegriffe suggeriert ja, dass wir sowas hier eine Haltung hätten.
00:14:42: Da hätte ich doch meine Zweifel.
00:14:44: Ich glaube, wir haben ganz viele unterschiedliche Haltungen je nachdem wie die Verhältnisse sind sich da aufzeigen.
00:14:50: Das sieht halt jeder der selber mal weiter Bildungsteilnehmerin ist und in dem Moment, in dem er oder sie vor die Tür geht zur Zigarettenpause oder Kaffeepause sind die Verhältnisse anders und wir verhalten uns anders.
00:15:01: Deswegen habe ich noch lange nicht irgendwie ein Haltungsproblem, sondern ich hab halt Phänomene, die über die Verhältnisse gesteuert werden können.
00:15:09: Und ich glaube unter dem Strich auch dass man Haltung tatsächlich ähnlich wie Kultur du hast ja gerade diese Analogie schon aufgemacht, wo einen einfach sehr sehr schwer steuern kann.
00:15:18: Also der Urmann hat für diesen viel Kultur diesen etwas sterben Begriff der unentscheidbaren Entscheidungsprimisse geprägt Die eigentlich dies anders heißt, als Kultur färbt ein die Menschen entscheidenden Organisationen.
00:15:29: Du kannst sie aber nicht direkt entscheiden und daher sehe ich durchaus Schlittstellen zwischen dem was Kultur auf der Ebene des sozialen Systems ausmacht und Haltung auch der Ebne des psychischen Systems.
00:15:41: Ich habe quasi erst mal gar keinen Zugriff da drauf sondern kann Und um die Rahmenbedingungen sozusagen versuchen, so zu geschalten.
00:15:48: beobachte sie dann immer wieder und gucke in welche Richtung entwickelt sich das.
00:15:51: Interveniere dann als Führungskraft wieder.
00:15:55: Du hattest eben angesprochen... ...die Weiterbildung.
00:15:58: Falls jemand schon mal eine Weiterbildung besucht hat, ist er so gesagt, lass uns mal da ganz konkret drauf gucken.
00:16:04: Wo an welchen Stellen würdest du sehen dass der Kurs selber Also in seiner Tidaktik, in seinem Aufbau und seinen Modulen die wir da anbieten dass er sozusagen auch aus einer system theoretischen Perspektive irgendwie geprägt ist.
00:16:20: Also erstmal ist jeder Kurs auch also wir sind jetzt gerade los bei uns in Münster der Hochschuljahr der zehnte Kurse den wir gerade abschließen.
00:16:27: Und gleichzeitig ist jede Seminargruppe ja auch ein soziales System.
00:16:30: Solche sozialen Systeme haben halt die Notwendigkeit sich zwecks Komplexitätsreduktion gegenüber ihrer Umwelt abzugrenzen Und im Zuge dieser Abgrenzung entwickeln sie halt automatisch selbst organisiert so was wie eine eigene Logik, die halt wirklich auch einzigartig ist.
00:16:46: Insofern finde ich das halt auch jedes Mal wieder spannend zu gucken welche Gruppe konstituiert sich da mit welchen inoffiziellen Spielregeln und mit welcher Besonderheit sind.
00:16:58: Und diese Einzigartigkeit der Gruppen, das sagt man immer so schnell, ihr seid einzigartig.
00:17:02: Aber das stimmt natürlich auch.
00:17:04: Wie gesagt nach zehn Kursen kann ich wirklich sagen kein Kurs war wie die andere und ich war auch nie wie der vorherige weil wir uns halt kontinuierlich mit unterschiedlichen Umwelten auseinandersetzen damit wir darauf reagieren und immer sowas wie punktuelle Weiterentwicklung stattfindet.
00:17:19: Insofern können wir das, was wir an Systemtheorie versuchen dazu vermitteln.
00:17:24: Immer auch ganz konkret an diesen Gruppen beobachten.
00:17:26: Insbesondere wenn es mal in Gruppen schwieriger ist, wenn's mal zur Spannung oder Konflikten kommt.
00:17:31: damit sind wir Gott sei Dank wirklich sehr verschont in unseren Kursen.
00:17:36: aber Dynamik ist immer da und das können wir dann halt manchmal auch nutzen einfach als Material um mit dem Kurs am Kurs zu arbeiten.
00:17:44: Ja, finde ich ganz interessant.
00:17:46: Du hast es eben mit den Rollen angesprochen.
00:17:48: also die Menschen sind nicht als Menschen in der Organisation oder im sozialen System sondern dann hier in den jeweiligen Rollen.
00:17:54: wir zwei ja auch in unseren Rollen.
00:17:56: du als langjährig erfahrener Referent Leitung von diesem Kurs.
00:18:02: Dann hast du mich angefragt Ich habe das jetzt in diesem KURS das erste Mal sozusagen durchlaufen und Spüre da natürlich sozusagen aus verschiedensten Richtungen, Erwartungen wiederum die an mich gestellt werden.
00:18:14: sozusagen eben zu Beginn legst die Latte dann entsprechend hoch, weil natürlich basierend auf der Erfahrung und so weiter.
00:18:21: Die Teilnehmenden erwarten das dann ja?
00:18:24: Und ich bin dann gefordert, diese Latte ebenfalls mitzunehmen was mich dann immer wieder in Bedrängnis bringt, dass ich selber noch gehe rein erst gerade basierende auf dem, was ich mitbringe aus meinen Beratungserfahrungen usw.. Um dann da reinzukommen, finde ich sehr passend dazu.
00:18:42: und dann bilden sich sofort eben informale Spielregeln in so einer Mitte raus an die man dann in irgendeiner Art und Weise oder die man irgendwie beibehält.
00:18:52: Oder durch formale SpielRegeln dann wieder sozusagen versucht irgendwie im Bahn zu lenken.
00:18:59: Ja, absolut.
00:19:00: Also ich finde das ist eigentlich ein ganz... Das schätze ich ja auch im Austausch mit dir.
00:19:04: Wir können die Systemtheorie auch mal nutzen und selbst auf diesen Kurs zu gucken und solche Phänomene wie du sie gerade beschrieben hast wird Hilfe der Theorie uns einfach nochmal so einen Stück weit von außen angucken.
00:19:16: Es wäre gar nicht so einfach wenn man Referent in einem Kurs ist weil irgendwie sowas wie Distanz hat aufzubauen.
00:19:21: deswegen bin ich ja ein großer Fan dieser Systemtheorie.
00:19:23: bei aller Schmiedlichkeit Manchmal hat, wenn man sich erschließt aber sie gibt einem die Möglichkeit die Dinge aus einer anderen Perspektive sich anzuschauen und manchmal auch so ein bisschen.
00:19:34: Ja zu entpersonalisieren.
00:19:36: also wir sind immer ganz schnell darin Probleme in den Personen zu sehen so und das was du gerade beschreibst.
00:19:42: also wir haben einen Kurskonzept dass jetzt zum zehnten mal läuft.
00:19:46: Du kommst als Referent neu da rein und hast es mit einem anderen Referenten zu tun, der das schon zehnmal gemacht hat.
00:19:52: Es ist für dich egal, wer da neu reinkommt.
00:19:54: Jede Person würde in diese Herausforderung reinlaufen die du gerade ausgetziert hast.
00:19:59: Und da hilft die Systemtheorie also jetzt nicht das Problem in der ein oder in den anderen Personen zu sehen sondern ein Stück weit auch in der Genese des sozialen Systems und die Spielregeln, die sich da halt informell herauskristallisiert haben, gekoppelt mit den Erwartungen.
00:20:14: Die sich natürlich im Windschatten dessen immer sofort etablieren.
00:20:18: Ich finde es total spannend.
00:20:20: Also ich meine, das können wir vielleicht mal durchspielen dann hier nicht in der Episode ist sozusagen dazu aber für mich einfach so zur eigenen Reflexion auch total spannend.
00:20:28: insgesamt baut der Kurs oder baute zumindest der kurs ja auf euren Buch auf was ihr geschrieben habt systemisches Management in Organisationen der sozialen Arbeit sehr empfehlenswert.
00:20:40: eine Bibel von mir die sehr durchgelesen hier bei mir offen schreibtisch rumliegt inzwischen hat sich aber auch ein bisschen weiterentwickelt.
00:20:48: Und wo würdest du sagen, sind die größten Weiterentwicklungen da passiert?
00:20:53: Also ich meine vom Letzten zu diesem Mal, wo wir gerade drinstecken und dann auch zum nächsten mal.
00:20:59: Ich finde, die Weiterentwirkungen kann man immer ganz gut an dem Kernkorrektum unseres Kurses ableiten.
00:21:03: also das Buch ist jetzt in der zweiten Auflage, ich glaube, ist die letzte Version.
00:21:10: Und was ich seitdem verändert habe, dafür muss man jetzt irgendwie keine Wissenschaftlerin oder kein Wissenschaftler sein.
00:21:16: Da braucht man eigentlich mehr.
00:21:17: draußen drücken und das weiß jeder und jede also auf der geopolitischen Ebene aber auch solche Dinge wie Digitalisierung, die mit einem Affenzahn natürlich irgendwie auch die Sozialwirtschaft vor sich hertreiben.
00:21:30: Von daher war ich ja so froh dich hier als Komparierung für diesen Kurs gebinden zu können weil du da Expertise mit in den Kurs reinbringst, was wir drin brauchen.
00:21:38: In dem Kurs selber gibt es jetzt also einen Modul, wo wir uns an einem Tag besser gesagt mit den Thema Digitalisierung auseinandergesetzt haben und dann im zweiten Teil auf das Thema KI auch geguckt haben.
00:21:48: Das wird sicherlich ein Thema bleiben was in diesem Kurs uns beschäftigt die Frage von Systemtheorie und künstlichen Intelligenzen und was das Ganze eigentlich mit Führung zu tun hat Und Führung ist vielleicht auch das andere Stichwort.
00:22:01: Also wir haben in den laufenden Kurzen jetzt zum Abschluss eines beiträglichen Moduls und dem war Führungen mit reingenommen, das war in den ersten Kurzen nicht mehr, es war auch im Buch nicht.
00:22:10: Das würde ich schon sagen, ist eigentlich eine Lehrstelle gewesen wie wir jetzt versuchen nochmal zu füllen und die sich so zeigt es in der Praxis ja auch ganz gut etabliert habt, zum Ende des Großes wirklich nur mal zwei Teile lang draufzuschauen.
00:22:24: Das heißt denn das jetzt eigentlich für uns als Führungskräfte system theoretisch Führungen zu verstehen?
00:22:29: Und dann bringst du hier auch ganz viele Expertise mit und ich glaube da haben wir was ganz gutes Zusammenzündung können!
00:22:36: Interessant finde ich an der Stelle auch schon wieder dieser Punkt, die Umwelt verändert sich.
00:22:41: Dann kann ich nicht einfach bei dem alten Stiefel bleiben sondern automatisch werden sich dann quasi Veränderungen ergeben und die hast du gerade ein bisschen skizziert.
00:22:48: was denn da so bewusst passiert ist auch für jetzt den Kurs ab Oktober startet Aber natürlich die Frage, für wen eigentlich?
00:22:59: Also das was ich erlebe oder erlebt habe jetzt in der ersten Runde ist eine sehr breite Aufstellung von Menschen aus der Sozialwirtschaft.
00:23:08: Also jeder hat sozusagen irgendeine Ankupplung natürlich an die Branche aber vom Leitung Jugendamt bis hin zu kleiner freier Trägerverein so ein bisschen zu Elterninitiative sozusagen alle dabei.
00:23:23: also für wehen ist der Kurs, wäre es Zielgruppe.
00:23:27: Ja also wir richten uns mit diesem Kurs tatsächlich an Führungskräfte in Organisationen der sozialen Arbeit wobei ich sozialer Arbeit hier an dieser Stelle auch wirklich ein bisschen weiter definieren würde.
00:23:37: Wir haben immer wieder auch Kolleginnen und Kollegen die aus dem Gesundheitsbereichverein kommen oder sozusagen meinen benachbarten Disziplin beruflich verortet sind.
00:23:49: Ich würde da gar nicht so eine harte Unterscheidungslinie ziehen.
00:23:52: Also wenn man Interesse hat, sich auch mit dem Feld der sozialen Arbeit auseinanderzusetzen, dann ist man herzlich willkommen!
00:23:58: Wichtig wäre halt dass die Personen, die bei uns einsteigen oder dabei sein wollen entweder schon in der Führungsposition sind oder sich darauf vorbereiten wollen aber irgendeinen Kontext haben indem sie sich mit diesen Dingen die wir hier arbeiten auch in der Praxis auseinandersetzen können weil... Also das ist ja von Grund auf so mein großes Ziel für diesen Groß gewesen.
00:24:20: Der soll ja nicht nur dazu beitragen, dass Leute nicht zufrieden für einen Münster aus nach Hause fahren sondern ich möchte, dass die Leute was lernen.
00:24:27: aber noch wichtiger ist mir eigentlich, dass sie das was sie lernen auch in ihre Anwendungen bringen.
00:24:31: und dafür braucht es halt ein Praxisfeld indem ich Dinge halte, die ich hier bei uns in den Modulen im Münster lerne, dass sich sie auch ausprobieren kann und mit diesen Erfahrungen dann mal nächstes Mal einfach nur über Material sein bringe an dem wir dann nochmal kollektiv lernen können sind da ja Führungstrefter an, die eine Führungsstrefter aus dem weiten Feld der sozialen Arbeit.
00:24:49: Sind herzlich willkommen und der Kurs lebt von der Unterschiedlichkeit.
00:24:55: Du hast es gerade beschrieben öffentliche Träger, freie Träge, Kolleginnen, die gerade in Führungen sind, Kollegen, die eigentlich sagen auch ich bin kurz vor der Rente aber das würde mich noch mal interessieren, die also ganz viele Lebenserfahrungen mitbringen.
00:25:05: Das zeichnet den Kurs aus.
00:25:11: Natürlich würde ich mich mal freuen, wenn ich sagen würde die Leute kommen erst irgendwie in die Inhalte habe.
00:25:14: Ich glaube es ist auch sehr stark.
00:25:16: Es sind einfach sehr starke Gruppen und da bilden sich Piers, die miteinander gemeinsam am Management Herausforderungen arbeiten und sich kollektiv unterstützen manchmal am Rande einer Selbsthilfegruppe.
00:25:29: aber ich finde alles was da hilft sollten wir unterstützen.
00:25:34: viel von dem was da passiert sozusagen wird wahrscheinlich wirklich so zwischen den Modulen passieren.
00:25:40: Also Inhalte, die natürlich das stelle ich dann auch selber fest ein Thema wie KI-Digitalisierung an einem Tag sozusagen irgendwie abzuhandeln.
00:25:49: Da kann es nicht irgendwie in die Tiefe oder um also in die tiefe schon aber nicht zwingend um ganz konkrete Inhalten gehen sondern es geht dann darum nochmal das in der eigenen Praxis zu reflektieren auszuprobieren.
00:25:59: dafür gibt's Lernportfolios.
00:26:02: bisher noch keine fertigen Lernportfolios gesehen, weil wir uns gerade genau in dieser Phase befinden.
00:26:09: Wo halt quasi jetzt die ersten... also der Kurs den ich jetzt mitbegleitet habe erst fertig wird?
00:26:16: Kannst du da nochmal drauf schauen?
00:26:17: Lern-Portfolio ist warum?
00:26:18: was passiert darin?
00:26:20: Also wir wissen aus der Erwachsenenbildung relativ gut dass wir relativ groß Transferprobleme in der Praxis haben.
00:26:29: Das heißt, es gibt ein Riesengeb zwischen dem was die Leute gelernt haben und das sie dauerhaft in die Anwendung bekommen.
00:26:35: Auch da system theoretisch kann man sich das erklären.
00:26:37: Luhmann hat immer gesagt gelingene Kommunikation ist tendenziell unwahrscheinlich Und wenn man transfer weiterbildungstransfer als kommunikationsakt begreift dann versteht man auch warum der tendenziellen unwahrscheinlich ist.
00:26:49: Wenn das aber unser zentrales anliegen ist die leute dazu zu befähigen die bei uns sind Das, was Sie hören und lernen auch in der Praxis anzuwenden.
00:26:57: Dann können wir nicht nur zwei Tage alles didaktisch abfeuern, was wir im Köcher haben sondern müssen uns ein paar Gedanken machen.
00:27:05: wie können wir die Zeit zwischen den Modulen so gestalten dass dieser Transfer begünstigt wird?
00:27:10: Deswegen bekommen die Weiterbildungsteilnehmerinnen und Teilnehmer nach dem jeweiligen Modulen sogenannte Lernportfolie zu geschickt.
00:27:17: das sind eigentlich nur Fragestellungen zu den jeweiligem Modulen bei denen es weniger darum geht, das was wir da vermittelt haben noch mal zu rezipilieren als vielmehr und die Frage wenn du das jetzt anwendest auf deine praxis.
00:27:29: Was heißt das denn?
00:27:30: Was bedeutet das für dich?
00:27:31: Was wird sichtbar?
00:27:32: Welche Spannung welche Paradoxien lokalisierst Du?
00:27:36: wie kannst du damit umgehen?
00:27:37: also Wir wollen durch diese Lernportfolios dazu anregen tatsächlich Diese Brücke zwischen Lernfeld und Funktionsfeld so gut bauen zu können dass Personen die Bauen sind.
00:27:48: Danach regte ich sagen, sie konnten nicht nur das Lernen.
00:27:51: Sondern Sie konnten vielleicht auch ein bisschen Praxis verändern und damit erfüllen wir gleichzeitig die Anforderungen der Hochschule.
00:27:58: also am Ende des Tages wollen wir hier eine Hochschulzertifikat aushändigen und dafür braucht es immer ein schriftliches Abschlussverfahren.
00:28:04: da gibt uns die Fachhochschulen Münster relativ viel Freiheit.
00:28:07: wie will das machen?
00:28:08: Und statt jetzt einfach eine Hausarbeit zu schreiben haben wir gesagt Wir wollen das über diese Lernportfolie machen, die dann am Ende wenn die bei uns eingereicht worden sind nochmal gerahrend werden durch so ein Blockvierum.
00:28:20: Das hört sich immer so hochtragend an und erinnert bisweilen auch an stressige Situationen in der Hochschule, das gestalten wir anders als machen die in Gruppendesfusionen kleinen Gruppen mit vier fünf Personen und uns beiden.
00:28:32: Und da reflektieren wir richtig nochmal Augenhöhe mit den Kolleginnen und Kollegen.
00:28:35: das was sie da geschrieben haben
00:28:38: Also auch da sozusagen wieder die Übertragung von dem, was man mitgenommen hat auf den Alltag.
00:28:43: Kann man schon verraten?
00:28:45: Weiß ich nicht so richtig!
00:28:46: Dass es auch danach gegebenenfalls noch weitergeht.
00:28:49: also ja ist das immer ein bisschen ein Problem.
00:28:51: Man hat halt irgendwie so schön das Jahr durchlebt und auch mit der Gruppe gemeinsam viele leeren Portfolios usw.
00:28:59: Wir hatten uns bei irgendwann über erste Ideen unterhalten.
00:29:02: Das ist wahrscheinlich nur nicht hundertprozentig spruchreif
00:29:04: oder?!
00:29:05: Ne genau, aber wenn wir sie hier einfach mal laut denken dann setzt uns das ja gleichzeitig unter Druck dran zu bleiben.
00:29:11: Lass es da ruhig ein bisschen drüber quadronieren.
00:29:13: Tatsächlich gab's die Idee so eine Art Masterclass einzurichten also für Absolventen und Absolventinnen unsere auch Hochschlutz hätte die Cards Curse Systemisches Sozialmanagement und dieser Masterclass in regelmäßig Vertiefungsangebote zu präsentieren bei denen es vielleicht ganz immer so sehr darum geht, dass du, der ich da auf dem Bühne stehen und nochmal das Wissen irgendwie an den Mann oder die Frau bringen.
00:29:36: Sondern wie er diese Systemtheorie und dieses systemische Sozialmanagement verständnis nutzen um konkret an Praxisfällen zu arbeiten.
00:29:43: also eine Mischung vielleicht aus kollegaler Fallberatung angereichert von uns beiden immer mal wieder mit so ein bisschen system theoretischer Würze da drin.
00:29:52: Das ist eine Idee.
00:29:53: und ansonsten diese Idee halt wirklich punktuell Themen, die wir einfach den Kurs nicht mit reinkriegen, als Vertiefungsangebote zu platzieren.
00:30:02: Ähnliches haben wir vor zwei Jahren mit dem Thema Führung gemacht.
00:30:05: Da habe ich mal einen Vertiefungstag angeboten zum Thema Führen aus system theoretischer Perspektive, weil wir es da noch nicht im Kurs hatten Und dieses Angebot war halt auch exklusiv nur für die Absolventen unserer Frise.
00:30:17: Und so ist die Idee, tatsächlich ein Raum zu schaffen für Absolventinnen und Absolventnen, die dort auf andere interessierte Kolleginnen und Kollegen treffen und sich aber sicher sein können, dass sie alle eine ähnliche Brille aufhaben, wenn sie sich mit Organisations- und Managementfragen auseinandersetzen und diese gemeinsame Verständnisheit zu nutzen um an ganz konkreten Führungsherausforderungen im Alter zu arbeiten.
00:30:43: Ich habe erst mal in dem Begriff der Selbsthilfegruppe gewählt, natürlich nicht ganz ernst.
00:30:47: Aber in gewisser Weise ist es schon so weil Führung das weiß jeder und jeder macht halt sehr einsam.
00:30:53: Und so Sparrings Partner im organisationalen Alltag sich aufzubauen ist gar nicht so einfach und deswegen glaube ich profitieren auch viele Teilnehmende von unseren Grußen, weil sie dort einfach auf andere Treffen die ähnliche Herausforderungen haben und damit nochmal eine Möglichkeit haben Dinge, die sie im Alltag beobachten und nochmal in die Kommunikation zu bringen, zu reflektieren.
00:31:13: Und bisweilen hat auch gemeinsam Lösungen zu erfinden.
00:31:16: Ja, spannend!
00:31:17: Also das ist glaube ich wirklich ein relevanter Punkt sozusagen dann dranzuleiben damit es nicht irgendwie versichert und dafür halt irgendwie so einen Angebot zu schaffen.
00:31:24: Ich meine wahrscheinlich gibt's jetzt in den Kursen schon auch dass sich Leute untereinander sozusagen abstimmen aber das Ganze gleich noch bisschen... Strukturierter zu gestalten und sozusagen mit dem Rahmen drum herum.
00:31:34: Und man kann die Leute aus dem Kurs dann vielleicht sogar auch wieder treffen hinten dran.
00:31:40: Ich teile, dass du brauchst halt einen Kümmerer.
00:31:43: Mich erinnert es manchmal so ein bisschen.
00:31:44: ich weiß nicht ob du das kennst aber als Jugendlicher war ich mal so Ferienfreizeiten zur Ferienlager weil man die Möglichkeit hätte mit wenig Geld wegzukommen.
00:31:52: da war ich immer zwei Wochen hier da zur Ferianlage und dann in Bus auf der Rückpreise.
00:31:56: Ich bin dann so bei einer der Sozialkrater an, weil alle sagen, jetzt sehen wir uns die wieder und ihr macht einen Nachtreffen.
00:32:02: Und dann waren mal so die Hoften bei diesen Nachtreffenden das zu kultivieren was man vorher halt zwei Wochen vor Ort erlebt hat und das war häufig frustrierend.
00:32:10: Weil sich sowas wie Kultur halt auch nicht die Katzen nicht in einem Glas packen Deckel drauf und dann konservierst du die und packst sie da aus sondern ist ein pflüchtiges Ereignis die dann halt auch eine andere Form annimmt, wenn man sich mal wieder sieht und wenn dann noch andere Personen dazukommen.
00:32:25: Also was ich damit sagen will, das konstituiert sich auf jeden Fall ein neues soziales System Und das wirkt halt Vorteile mit.
00:32:31: Das ist manchmal aber auch für den einen oder anderen vielleicht der Nüchtern dass es nicht mehr genauso ist wie vorher Aber passt irgendwie finde ich ganz gut zu der Welt.
00:32:39: da ist nämlich auch wenig genau so wie früher.
00:32:41: insofern diese Dauerherausforderungen sich auf der einen Seite auf Dinge zu freuen, die für die Beständigkeit stehen.
00:32:47: Aber auch immer wieder mit Wandeln und Posen auseinanderzusetzen.
00:32:50: Das wäre so eine Grundidee, die ich Ihnen ganz reizvoll finde dort in solchen Aufbohrkursen zu verschäumen.
00:32:57: Und sich mal wieder auf neue Spielregeln, die dann da kommen, die man dann wieder gemeinsam reflektieren kann.
00:33:03: Genau!
00:33:04: Da hast du hier nicht eine ganze Menge neue Sachen hinan.
00:33:08: Falls jetzt jemand Ja, basierend auf unserem Gespräch Lust bekommen hat sich damit zu beschäftigen.
00:33:13: Gibt es natürlich zum einen in der Episodenbeschreibung?
00:33:19: In den Show-Nodes natürlich alle Links und so weiter zu dem Kurs.
00:33:23: vielleicht ganz konkret zum Abschluss in Richtung der Daten.
00:33:27: Wann geht's wie weiter?
00:33:30: Ganz genau, vierzehnte, siebte ist eine Infoveranstaltung die wir via Zoom machen werden und ich.
00:33:36: Und da kann man sich kostenlos anmelden, wenn man einfach zu den Stimmen, wie man jetzt vielleicht gerade hört auch noch ein paar Gesichter sehen möchte hat man da die Möglichkeit.
00:33:44: wichtiger aber neben unseren Gesichtern weil dafür lohnt es sich nicht zu kommen sind Aber die Fragen, die man da stellen kann Die Fragen die man stellen kann.
00:33:53: das ist bei dem Podcast einmal einmal in Straßenkommunikation.
00:33:56: Man kann zuhören aber keine Fragen stellen.
00:33:57: Das kann man bei dieser Info-Handstaltung aber tun.
00:34:00: das heißt Wir geben nochmal einen Überblick über den Kurs Ähnlich wie wir es heute hier auch gemacht haben, im Feld immer ein bisschen tiefer als Curriculum rein und stehen dann aber vor allem für Rückfragen zur Verfügung.
00:34:10: Weil das finde ich immer wichtig.
00:34:11: also ist ja für die Teilnehmern auch, dass ist eine Menge Zeit, die man investiert, vor allen Dingen aber auch eine Menge Geld.
00:34:17: Und da sollte man sich selber einfach klaren, ist das das Richtige?
00:34:20: Deswegen vierzehnte Sitte, also diese Online-Info-Veranstaltung... Am Ute-Link dazu können wir auch mit in die Show notes stellen.
00:34:29: Und
00:34:29: ansonsten bin ich gerade ein bisschen blank, ich meine dass wir im Oktober loslegen, aber hat
00:34:36: das genau
00:34:37: den genauen Termin gar nicht im Kopf.
00:34:39: Sechster siebter Oktober glaube ich, zwanzig sechsundzwanzig?
00:34:44: Ja genau also ich glaub irgendwo da vor der Herbstferien in Nordrhein-Westfalen auf uns weil das weiß ich und genau da freuen wir uns wieder auf eine spannende Gruppe von Personen aus dem Feld der sozialen Arbeit, vielleicht nochmal der kurze Hinweis.
00:34:59: Interessant finde ich auch immer noch nicht nur dass wir Personen halt das unterschiedlichen Branchen in den Kursen haben sondern tatsächlich ja auch immer wieder in den Kurzen Personen aus der gesamten Republik.
00:35:09: Schwerpunkt ist natürlich häufig bei uns Nordrhein-Westfalen Münster dicht dran an hoher Gebiet also da natürlich eine große Anzahl von Einrichtungen Menschen die dort leben aber wir haben halt auch immer mehr Personen die wirklich weiter Strecken auf sich nehmen um zu uns nach Münster zu kommen Und das finde ich immer noch total reichhaft, wenn man einfach normaler Perspektiven aus anderen Regionen mitbekommt.
00:35:31: Weil auch das sind natürlich jedes Bundesland ist ein soziales System mit eigenen Spielregeln und das hilft dabei auch diesen Prozessist voneinander lernen zu begünstigen.
00:35:41: Ja und ich kann den Zug oder die Zugverbindung Freiburg-Münzer tatsächlich relativ gut empfehlen muss ich sagen inzwischen will ich da Stammgas sozusagen auf dieser Strecke fast ohne wirklich komplett Ausfälle.
00:35:56: Ein einziges Mal habe ich es bisher erlebt, wo es dann tatsächlich ein bisschen kritischer war aber das ist für die Anzahl, die ich da fahre echt gering.
00:36:02: deswegen kann ich es da tatsächlich empfehlen sozusagen auch diese Fahrt auf sich zu nehmen und Münster natürlich als wirklich schöne Stadt.
00:36:12: Es gibt sogar eine Stadtführung, die wir mit dem letzten Kurs gemacht haben.
00:36:16: wahrscheinlich wird sowas ja dann auch wieder in ähnlicher Art und Weise stattfinden.
00:36:21: genau
00:36:22: Ganz zum Schluss.
00:36:23: Was hat dich der Kurs schon gelehrt?
00:36:27: Also du bist natürlich Profi in diesem ganzen System theoretischen, auch aus dem Sozialmanagement, deinem Hintergrund Beratungserfahren und so weiter.
00:36:35: aber wenn du da drauf schaust über die letzten Jahre wo du sagen würdest okay das war für dich selbst spannend oder lehrreich
00:36:47: Na ja, also wenn du mich als profi bezeichnest ist das ja eine Bewertung deinerseits.
00:36:51: die würd ich da nicht zu teilen.
00:36:52: Also ich glaube dass sich mich dann versucht hab ein bisschen reinzunehren und gleichzeitig was ich gelehrt habe oder gelernt habe ist auch Beschreitenheit an den Tag zu legen.
00:37:01: weil diesen Anspruch den ich mal in der Zeit lang hatte System Theorie wird es komplett so durchdringen alles zu verstehen was Luhmann geschrieben hat.
00:37:10: von dem habe ich mich irgendwann auch verabschiedet weil ich Weil mir schlichtweg die Zeit fehlt häufig fürs Lesen.
00:37:18: Das ist so das größte Problem und es ist ja nicht mit den Lesen getan, sondern... ...das versuchen wir im Kurs auch immer wieder.
00:37:24: Die Systemtheorien, auch die Atemweise, wie man schreibt, das war ein sehr abstraktes, braucht halt immer Übersetzungsarbeit.
00:37:31: Ich glaube dass wir das Wesentliche versucht haben rauszufiltern uns sogar setzt.
00:37:34: aber da könnte man immer noch mal viel viel mehr machen und von daher würde ich sagen an der Stelle habe ich auch gewernt, mal ein bisschen bescheinert zu werden und zu denken okay die Wesen nicht nach nass sind.
00:37:45: Und damit versuche einfach die Dinge immer besser zu machen punktuell nochmal was dazu zu holen wenn es wenn das da reinpasst.
00:37:51: aber ansonsten macht dich jetzt hier nicht verrückt zu denken du musst immer noch mehr lesen noch mehr leisen weil das sind hausende von reded holes in die man das verhindern soll.
00:38:01: das eine des anderes glaube ich dass sich das ist doch etwas mit den älteren zu tun.
00:38:05: also es gibt ja für wenig gute gründe älters zu werden aber einer ist dann doch vielleicht gelassener zu werden.
00:38:10: Und Gelassenheit ist schon auch etwas, was ich aus der Systemtitel hier rausgezogen habe für mich.
00:38:16: Wir glauben ja immer auch wenn wir so selber in Führungspositionen sind und ich hab selber lange als Führungskraft gearbeitet das Dinge immer ganz schnell entschieden werden müssen.
00:38:24: Wenn ich jetzt nicht mache, dann geht die Organisation zugrunde.
00:38:28: Da lehrt uns dieses Thementheorie ja doch, dass wir uns in unserer eigenen Führungsurle mal nicht so überbewerten sollten und das Organisation auch ziemlich gut ohne Führung meines Heitlern zurechtkommen.
00:38:39: Und vor allen Dingen nicht so schnell sterben sondern die Künstlerinnen und Künstlern sind selbst organisiert Probleme zu lösen.
00:38:47: Und von daher... Also neben Bescheiden hat gewisse Angelassenheit.
00:38:52: Das habe ich auch im Zuge der Kurse gelernt mit achtzig Prozent Vorbereitung da reinzugehen, dass das häufig reicht.
00:38:59: Weil sich immer Dinge eignen die ich so rührend nicht planen kann und dann auch nicht dieses Gefühl haben mich misshundertzehn Prozent geplant haben.
00:39:07: wenn sich daher von nachher in der Praxis nur siebzeitzig Prozent umsetzen was?
00:39:10: weil immer Dinge dazwischen kommen.
00:39:12: also das sind so Dinge die habe ich einfach gelernt im lauf der Kurse Und die fühlte zu dass ich Das ist sich einfach.
00:39:20: genau muss er Freude in diese kurze reingehe.
00:39:23: Es hat sich vorhin so empfindet, dass ich da versuche ja auch mit dir gemeinsam den Leuten was einzugehten.
00:39:28: Aber das wir da auch jedes mal rausgehen und es keine Arztinkursen wirklich jedes Mal sagen, ist der Rausgehendecke-Bäuchern wieder ausgewehrt?
00:39:36: Und das sind halt so Dinge in dieses Team.
00:39:39: theoretiker sprechen davon Energians.
00:39:41: Da entwickelt sich fast in der Gruppe ... Das ist halt mehr als nur die individuellen Wissensbestände der Menschen, sondern es entsteht wirklich was einzigartiges.
00:39:49: Und da partizipiere ich dann auch von und kriege da Ideen... Da habe ich ganz viel von dir auch gelernt.
00:39:57: Kleinigkeiten wo ich sie den Gast stimmen soll.
00:39:59: Ich bin gar nicht drauf geguckt und das ist natürlich ein Geschenk wenn wir sowas machen dürfen.
00:40:03: Wenn ich so totales Pringledeck!
00:40:05: Ich hatte auch jetzt nach dem ersten Kurs so, hoffentlich haben die Teilnehmenden genauso viel mitgenommen wie ich.
00:40:15: Also wirklich dieses Neutraufschauen und andere Perspektiven einnehmen usw.
00:40:21: Gibt es noch irgendwas was wir vergessen haben?
00:40:23: Jetzt aus seiner Perspektive zu sagen ok hier wer Bock hat kann sich anmelden links dazu und so weiter haben wir Info Veranstaltungen angesprochen.
00:40:30: für wen ist der Kurs.
00:40:31: Genau.
00:40:31: Irgendwas wo du sagen würdest das haben wir nicht einspringen
00:40:35: Ja, vielleicht also das einzige was mir zu Artok einfallen würde.
00:40:37: Also für diejenigen, die jetzt sogar keine Idee haben wie umfangreich ist das Ding eigentlich... Also es ist ein Kurs der besteht aus sieben Modulen.
00:40:43: Jedes Modul ist zweitägig.
00:40:45: Das heißt wir legen am ersten Tag um zehn Uhr bei uns im Münster los, arbeiten dann bis siebzehn Uhr am zweiten Tag von neun bis sechzehn uhr damit man als auch diejenigen die längere Anreisewege am ersten tag haben dass man die Einigermaßen mit einfangen kann.
00:40:58: Wie gesagt, sieben Module A-Zwei Tage zwischen den Modulen liegen meistens so im Schnitt vier bis sechs, siebene Wochen.
00:41:05: Und am Ende gibt es dann halt noch diesen einen Zusatztag an dem wir uns für diese Blockwien treffen, wo es dann auch nochmal umgeht mit den teilnehmenden gemeinsamen Kurs auszuwerten und da leben wir dann halt auch am Ende ein Hochschulzertifikat aushändigen und das vielleicht nur als letzter Setz immer nicht drüber gesprochen So dieser Zeltitikatsbegriff ist ja ähnlich inflationär verwendet, wie der systemische Begriff.
00:41:28: Daher vielleicht noch zwei oder drei Sätze dazu.
00:41:30: Ein Hochschutz-Zeltitikat der FH Münster bedeutet das man einerseits natürlich einen Schichten nachweis hat von dem was man da gemacht hat.
00:41:38: und was hinzukommt ist wenn man das möchte dass man sich diesen Gruß oder das Abschlussverfahren auch bewerten lassen kann, bezahlt eine ganz normale Note dafür Und dann können wir halt hier auch Credit Points, also ECTS-Punkte mit aushändigen.
00:41:52: Diese ECTS Punkte haben dann wiederum den Vorteil, dass man sich diese Kompetenzen, die man sich angeeignet hat an einer anderen Hochschule anrechnen lassen kann.
00:42:01: Das heißt wenn man jetzt zum Beispiel bei einem der Frayering-Kurser haben wir eine Kollegin gehabt aus der Praxis, die ab dem Bachelorabschluss, die hat dann bei uns diesen Hochschulzertifikat-Zirkus absolviert und hat dann die Möglichkeit in Anspruch genommen wo es mit einem bewerteten Abschlussverfahren zu absolvieren und hat dieses bewertete Zertifikat dann genommen, um sich für einen Nasterstringengang einzuschreiben.
00:42:25: Und musste dann da halt weniger Module absolviert
00:42:28: werden.
00:42:29: Das ist einfach was für mich wichtig nochmal.
00:42:31: Also wichtig finde ich auch zu wissen wenn du den Kurs bei uns machst hast du nicht eine halben Master in der Tasche?
00:42:35: Ja das ist nicht!
00:42:36: Aber es bietet dir halt die Möglichkeit an diese Kompetenzen halt auch im Sinne von dem sie dann lernen weiterzumutzen.
00:42:44: Das finde ich schon ja, was für die ein oder andere vielleicht interessant sein könnte.
00:42:47: Deswegen sei es an dieser Stelle nochmal erwähnt.
00:42:50: Hm, super!
00:42:52: Ganz herzlichen Dank.
00:42:53: soweit wie gesagt alle Links und so weiter.
00:42:56: Alle Informationen hier auch in den Show Notes.
00:42:59: Darauf findet man dann weitere Informationen dazu.
00:43:02: Wie gesagt glaube der nächste wichtige Punkt ist der vierzehnte.
00:43:06: siebte abends, ich meine um neunzehnt und dreißig oder sowas haben wir dann in der Kurs sich dazu anmelden.
00:43:11: Und dann genau vielleicht sehen wir da oder sogar beim Kurs den einen oder anderen Hörer oder die eine oder andere Hörerin hier von diesem Podcast.
00:43:23: Danke Stefan!
00:43:24: An dieser Stelle
00:43:25: erstmal.
00:43:25: Vielen Dank Henrik für die Einladung.
00:43:28: Ich freue mich über jeden und jede, die wir bei der Info-Fahrenschaltung oder auch im Kurs gehen.
00:43:32: Bis dann!